Joubin Rahimi
Grandios, dass ihr wieder dabei seid zu einer neuen Folge von insights!. Mein Name ist Joubin, Joubin Rahimi, und heute mit dabei Fabian Haustein. Wobei, heute ist mit dabei, wir haben schon mal Aufnahme gemacht, die wir nicht gesendet haben. Hi Fabian!
Fabian Haustein
Hi Joubin! Stimmt, danke, dass ich hier sein darf.
Joubin Rahimi
Total gerne. Das zweite Mal. Und wir waren auch hier, Panel Talk haben wir auch schon gemacht.
Fabian Haustein
Genau, letztes Jahr beides gemacht. Und irgendwo ist die Konserve stecken geblieben.
Joubin Rahimi
Da knüpfen wir auch an, weil ich glaube, das ist das Spannende. Fabian, du hast ja, ich glaube, du bist ja von der Vita, du kommst halt, bist ja kein klassischer Wirtschaftsinformatiker, IT-Leiter, du hast ja aus anderen Wegen deinen, oder aus anderen Richtungen deinen Weg gemacht.
Fabian Haustein
Ja.
Joubin Rahimi
Und das alleine ist schon mal eine Folge wert. Aber es war damals noch bei deinem vorherigen Arbeitgeber.
Fabian Haustein
Und auch im Handel.
Joubin Rahimi
Und auch im Handel. Also du warst ja im B2C-Handel, jetzt bist du im B2B.
Fabian Haustein
Yes.
Joubin Rahimi
Und dann will ich heute mal einfach eintauchen, was du dann so mitgenommen hast aus dem B2C-Handel, was der B2B auf jeden Fall lernen kann, mitnehmen kann, weil wir haben ja auch viel B2B oder hauptsächlich B2B und manchmal sagt man ja, B2C tickt so anders. Ja, aber die machen Sachen auch einfach geiler, weil die schon einfach Jahrhunderte tun mussten. Ist ganz platt, oder? Aber jetzt ein bisschen Vorrede auch zu dir, vielleicht magst du das noch ergänzen mit 2, 3, 4 Sätzen.
Fabian Haustein
Ja, genau, also auf jeden Fall der Wechsel von B2C zu B2B erstmal natürlich irgendwie so ein Sprung, man fragt sich warum, Hab dann mal irgendwann die mutige Reise angefangen. Das ist so ein bisschen Kurzfassung. Und ja, schon, also es gibt viele Parallelitäten, aber beide Welten denken auch von sich übereinander, dass sie sehr unique sind. Ja, so. Und ich glaube, der Klick kommt so ein bisschen, oder muss kommen, dass beides gar nicht so unique sind, weil wir handeln mit Menschen und mit Menschen, im Endeffekt mit Individuen. Auch wenn Firmen untereinander handeln, sind es trotzdem Menschen, die nutzen dann auch die digitale Kanäle, so wie auch die Araber. Irgendwie macht der Mensch auch das Geschäft, und das im Handel noch mehr, noch komplett. Von daher können beide voneinander lernen, check. Werden wir auch, glaube ich, gleich ein bisschen drüber sprechen. Aber auch müssen, glaube ich, beide sich gegeneinander mehr akzeptieren. Ich glaube, jetzt wird spannend. Kann man auch sagen so.
Joubin Rahimi
Ja, ja, worauf ich drauf komme, es mischt sich ja immer mehr, wenn ich mir dann noch mal die Lidl-Schwarzgruppe, die Schwarzgruppe ansehe mit Lidl, und dann hast du auf einmal die Baumarktlinie, ne, und haben die gute Produkte, zum Teil preiswert, das auch noch geiles Marketing drauf. Das ist jetzt ein Händler, der auf einmal wie ein Hersteller noch mal reinrollt, ne. Und jetzt sagen wir die SHK-Branche, oder auch ihr als SHK Deutschland, ist ja da bisschen auch die Bandscheibe zwischen Hersteller und Kunden. Ich hau das mal so raus.
Fabian Haustein
Ja, ich glaube, es ist eine wichtige Funktion, aber ja, das trifft es auch total, weil ich glaube, so dieses Großhandelsthema, was wir als SHK Deutschland machen oder auch unsere Marktbegleiter, ist ja total wichtig. Und dieses dreistufige Prinzip, was super lange schon etabliert ist, wir arbeiten mit den Industriepartnern, wir arbeiten aber auch viel mehr mit unseren Handwerkskunden und haben da eine total wichtige Funktion. Ich sehe das immer gar nicht so als als den Handel, sondern den Großhandel. Ich finde, irgendwie ist es ein bisschen, also eine Analogie, die mir total gut gefällt, ist das Thema Betriebssystem.
Joubin Rahimi
Okay.
Fabian Haustein
Ist ja schon irgendwie das Betriebssystem. Du hast nicht nur dieses Produkt, so ich hab die am Lager, ich mach die dahin. Irgendwie machst du auch mehr und machst viel möglich und du bist im Hintergrund, aber du bist irgendwie auch immer da. Das finde ich, ist schon ein Punkt, der, wie ich finde, das kommt nie aus der Mode aus meiner Perspektive. Nur der Händler mit Industriepark, da kann ich mir schwer vorstellen. Alles hat seine Vor- und Nachteile und ich finde diesen Gedanken des Betriebssystems, dass wir eben ein bisschen mehr sind als so ein Großhändler, das finde ich halt total gut und das sieht man auch immer mehr, fairerweise.
Joubin Rahimi
Ihr habt ja ganz viele wichtige Funktionen und ich glaube, einige wissen das, die mal ein Haus gebaut haben oder die natürlich in der Branche sind, aber wenn man dann halt mit dem Handwerker auf einmal in einen Showroom geht, der relativ groß ist, was aber nicht der Showroom vom Handwerker ist, sondern vom Großhändler. Das ist ja einer der Services, die ihr ja habt.
Fabian Haustein
Und kein kleiner Service, ne. Also es ist ja nicht nur da, dass dort die Produkte sind, die Folien, wo man halt dann dementsprechend sich sein richtig cooles Bad zusammenstellt. Von bis, ja, auch ganz privat, von eigentlich, wird wahrscheinlich gesteinigt, aber eigentlich fängst du bei 20.000 an, kannst du warten, oben ist keine Grenze. Es geht auch sky is the limit. Und dass du da jeden Handwerker und und dann auch den Kunden halt diesen Service an die Hand geben kannst, das alles zu präsentieren. Das ist halt total gut, ne? Bringt richtig Spaß. Wir ergänzen nicht nur dieses Thema Badausstellungen, was bei uns super präsent ist und sehr, sehr breit, große Anzahl von Badausstellungen. Wir haben auch einfach die Energiewelt, der Energiesparwelt, und da hast du das Gleiche. Da kann der Handwerker mit seinem Kunden kommen und kann sich über die Wärmezirkulation mehr.
Joubin Rahimi
Also Wärme oder auch Photovoltaik oder
Fabian Haustein
das Thema Wärme ist dort abgedeckt und das auch sehr schön für den Handwerker, aber für den Industriepark.
Joubin Rahimi
Ihr seid ja quasi dann der Enpal-Konkurrent.
Fabian Haustein
Ja, ja, schon
Joubin Rahimi
regional angesehen, ne.
Fabian Haustein
wir haben natürlich ein bisschen mehr, die haben natürlich, gehen anders an das Thema ran, so kommen wir ja aus dem Handwerk, aus der aus der Serviceorientierung, aber das kann man schon sehen. Ich glaube, wir haben es einfach früher gemacht und müssen da lauter werden.
Joubin Rahimi
Was kann B2B denn von B2C lernen? Also was nimmst du mit, wo du sagst, das werde ich implementieren, oder das habe ich gesehen, funktioniert?
Fabian Haustein
Wenn ich so ein bisschen auf meine Themen Marketing und im Speziellen Marketing und auch E-Commerce gucke, glaube ich, können wir als B2B einfach schneller mal ins Ausprobieren gehen, also eher in Experimenten denken. Es ist jetzt immer so negativ belegt, finde ich aber gar nicht, sondern dass du schon mal Dinge schneller angehst und guckst, wo du einfach im Kleinen schon mal vertesten kannst und das dann groß skalieren kannst. Ich finde schon, dass das im Handel oder im B2C schneller ist. Beide Welten sind super mutig auf ihre Art und Weise, aber man fängt da schneller an. Wiederum im B2B, du eine größere Spalte hast, die du einbeziehen musst von Funktionalität und Prozess, da kannst du das nicht immer so, dann musst du ja, kommst du mehr aus der Prozessdenke, das würde den Handel wiederum schaden. Aber wenn du da so eine Kombination hinkriegst, ich glaube, das ist schon etwas, wo man voneinander lernen kann und aufeinander gucken kann. Und dritter Punkt ist, glaube ich, dieses Thema der Verknüpfung der Kanäle, also du sprachst das Thema Warenaufstellung an, wird das noch viel mehr verknüpft mit digitalen Themen, was im B2C ja viel üblicher ist, dass du dich breiter aufstellst, viel mehr die Journey besitzt. Da kann man auch voneinander lernen. Es ist gar nicht gesagt, dass der eine das besser oder schlechter macht, sondern einfach die Inspiration daraus zu holen, diese Impulse.
Joubin Rahimi
Also immer sehr politisch ausgedrückt. Ja, aber ich glaube schon, wenn ich das mal weiterspinne, korrigier mich gern, ihr habt den Großhändler, der hat dann halt sein Home, du hast die Energiesparkonzepte, aber wie bekommst du den Handwerker mit dem Kunden dorthin? Also du unterstützt ja auch die Handwerker dann in dem Zuge.
Fabian Haustein
Aber da lernen wir massiv aus dem B2C, nämlich bei diesem Thema Community Building. Community Management, natürlich sehr buzzwordig, aber was steckt dahinter? Wir bringen schon jetzt und auch in der Vergangenheit den Handwerker mit dem Endkunden zusammen. Haben Events, die rund um das Thema laufen und bedienen uns da ähnlichen Formaten wie im B2C, um die beiden zusammenzubringen auf der Fläche in unseren Showrooms. Aber das noch ein bisschen digitaler und moderner zu denken, das ist das, was wir aus dem B2C durchaus mitnehmen können, auch mitnehmen, um dort einfach noch exzellenter zu sein. Und das aber, das ist die Herausforderung, dieses Traditionelle nicht zu vergessen. Und dann haben wir echt coole Ansätze, ehrlich gesagt. Wir haben jetzt gerade schon so ein, zwei Sachen gemacht, die auch aus den Showrooms herauskamen, was dann meine Leute im E-Com und im Marketing wundervoll unterstützt haben. Das sind schon schöne Dinge, also Experimente enstanden.
Joubin Rahimi
Okay, dann würde ich sagen, in einem Jahr noch mal hier und dann gucken wir mal rein, was du dazu dann so mitgeben kannst. Das zweite Thema AI ist natürlich in aller Munde. Wie geht ihr das an? Du hast ja gesagt, ihr seid ja am Starten des Ganzen.
Fabian Haustein
Ja, ich würde es als Startpunkt bezeichnen. Aus meiner Perspektive, ich bin ja auch noch gar nicht so lange in der Branche, also ein halbes Jahr jetzt ungefähr, Wir haben eine coole IT, die das Thema treibt, die sich da auch drum richtig kümmert, und das wird immer mehr ins Unternehmen getragen über Multiplikatoren. Also der eine zeigt es dem anderen und wir sind halt in der Lage, dass im Unternehmensverbund so wie wir jetzt schon in der Lage sind, eigene KI zu nutzen. So, ne, also Custom GPT nennt man es, glaube ich. Das ist schon ganz cool. Und dann wird geht es eigentlich im ersten Schritt darum gehen, die Leute zu enablen. Mindestens mein Team. Mein Team stellt uns da das, das gute Basis und Support dabei, um dann in die Richtung zu kommen. Aber natürlich wollen wir halt Trendthemen machen, also ein KI-Trend jagd den anderen, da glaube ich wiederum die Brücke zum Gefragten. Kann man von uns, glaube ich, eher lernen, aus dem B2C, weil wir jagen nicht jedem Trend direkt hinterher, sondern wir beäugen den noch mal, ich glaube mal, noch mal eine Spur, nicht ehrlicher, aber genauer reingehen. Das ist halt für uns eine Sache, dass die Geschwindigkeit passt.
Joubin Rahimi
Das ist natürlich auch, ihr dreht ja größere Räder, wenn du den Prozess änderst.
Fabian Haustein
Ja, die Prozesskomplexität ist viel höher. Das muss man aber auch erstmal lernen.
Joubin Rahimi
Wie geht ihr mit Datenschutz und Compliance in Bezug auf AI um?
Fabian Haustein
Das ist super wichtig. Von Haus aus wird aus der Patientenunterlagenbeschaffung, Compliance und Datenschutz, für uns ist ein sehr hohes Gut im Endeffekt, was wir sehr achten, weil wir auch wissen, dass unser, also in unserem Unternehmen ist es super wichtig, aber auch im Endeffekt auch für unser Hauptkunden. Es ist halt schon wichtig. Die gucken da drauf und daher gibt es da einen hohen Stellenwert in der Richtung.
Joubin Rahimi
Was schützt ihr besonders oder was ist besonders schützenswert?
Fabian Haustein
Die Unternehmensdaten und das Wissen, das Unternehmenswissen, weil die Branche ist auch sehr wissensgetrieben. Rechnungsmodelle für Lüftung zum Beispiel sind nicht ganz trivial, die musst du wirklich schützen, it's an asset.
Joubin Rahimi
Lüftung, also Lüftungsanlagen.
Fabian Haustein
Ja, genau, wie hier auf der, auf der, wenn wir auf die Decke gucken, muss man, oder die musst du berechnen. Ja, und da kannst du natürlich KI einsetzen, nur aktuell nicht. Wir haben da exzellente Leute, die das machen. Das ist wahrscheinlich ein guter Use Case. Aber das ist halt Wissen, was du beschützen musst, halt wirklich auch Unternehmens
Joubin Rahimi
IP dann dazu. Ja, da sieht man auch, wo dann Großhandel doch einmal noch Sinn macht, ne? Weil Großhandel ist ja nicht überall. In einigen Ländern gibt's halt den Großhandel gar nicht.
Fabian Haustein
Wir stellen diesen Service halt da an und arbeiten in jeder Region Spezialisten für bestimmte Themen. Hier im Norden ist es Lüfter, die Lüfter, so, und das ist halt schon ein richtig, richtig cooles Thema.
Joubin Rahimi
Die digitalen Services, die ja jetzt auch immer mehr kommen, wieso weil es ja auch ein Service ist. Was habt ihr so gelauncht, wo du sagst, das ist ganz cool? Weil ich weiß, über Zukunft redet die SHK-Branche ja nie. Irgendwas, was man so oder so schon einmal gesehen hat, aber was für andere dann für die Branche okay ist, aber für andere dann smarte Idee.
Fabian Haustein
Also wir haben Services, die ich durchaus super cool finde, die jetzt gar nicht einfach so aus der 90ern sind, die schon sehr lange am Laufen sind. Das ist einmal, dass wir relativ frühe digitale Badberatung angeboten haben. Also ich möchte ein Badezimmer mit selbst abstellen, da haben wir ein relativ hohes digitales Know-how gesammelt und dann braucht man auch menschliches Know-how, die uns in die Lage versetzen, sowas sehr schnell aufzubauen und dich in die Lage versetzt, so relativ schnell den ersten Überblick zu schaffen, was kostet mich sowas.
Joubin Rahimi
Ja, das ist ja das, was die Kunden wollen, ne? Schnell eine Idee, schnell eine Indikation.
Fabian Haustein
Und dann auch schnell zu einem Termin kommen und den Termin halt am Ende dann in unserer Badausstellung wahrnehmen.
Joubin Rahimi
Ist denn Geschwindigkeit für euch ein Verkaufsargument? Also Preis schnell, Idee schnell, Umsetzungszeitpunkt schnell.
Joubin Rahimi
Ich würde schon mal ja sagen, also für uns intern, also wenn ich so ein bisschen auf E-Commerce, Marketing gucke, sowieso. Natürlich, der Markt dreht sich ja auch, wir gucken ja nicht nur auf den Großhandel. Wir haben ja auch in Deutschland ein großes D2C-Feld in dem Bereich und da wollen wir natürlich auch immer ein bisschen mit am Puls der Zeit bleiben. Für den Kunden an sich, wenn wir jetzt mal nur auf den Endkunden, der in der Warteschlange ist, ist Geschwindigkeit auch ein Wert. Also einen Handwerker finden, der dir schnell dein Bad einbaut, Ja klar, das ist ein Thema.
Joubin Rahimi
So ein bisschen rhetorisch reingepresst. Ich habe doch ein bisschen Erfahrung sammeln dürfen.
Fabian Haustein
Aber auch da, zweiter cooler Service, es gibt Handwerkernetzwerke, wie die SHK hat, regional, und wo Regionalgesellschaften einen coolen Job machen und diese Handwerker dann mit unseren Endkunden abbringen. Und wir da auch erste digitale Plattform auch schon haben. Die haben dann eine andere Benennung, deswegen ist das ganz in Ordnung, noch geiler zu machen, aber das sind schon Services, die da sind und die auch genutzt werden, die echt cool sind.
Joubin Rahimi
Was würdest du— ich mache mal eine ganz andere Frage bei dir. Deine Kinder sind ja noch ein bisschen jünger.
Fabian Haustein
Ja, mittleren Alters, sagen wir es mal so.
Joubin Rahimi
Aber irgendwann kommt ja die Berufswahl. Was würdest du denen mitgeben? Die Frage hätte ich eigentlich jeden Tag heute stellen müssen, aber du bekommst als Erster diese Frage.
Fabian Haustein
Hab eine gute Medienkompetenz.
Joubin Rahimi
Ja.
Fabian Haustein
Also lass dir im Netz nicht nix von UFO machen. Verstehe, was dein Ding ist. Das Zweite wäre, wenn du irgendwas in der digitalen Welt umsonst bekommst, zahlst du mit deinen Daten. Diese Kernkompetenz haben wenige. Verbinde Handwerk mit digitaler Kompetenz, wäre das Dritte. Und bleib einfach neugierig. Ja, also die 5 Punkte, glaube ich, sind total wichtig. Neben einem 5. Punkt, der ist für mich aber allgemein, für mich bleibt irgendwie lernen lesen, schreiben, rechnen und eine Fremdsprache, dann hast du auch einen guten Blick auf die Welt um dich drumherum. Wenn du diese 5 Dinge zusammenbringst, hast du glaube ich jetzt in dieser volatilen Welt, wo man nicht weiß, was passiert überhaupt mit KI, also sorry, Es ist gerade ein krasses Thema.
Joubin Rahimi
Total. Aber meine Kids fragen halt so, wieso soll ich das lernen, das macht doch so oder so die KI.
Fabian Haustein
Genau, das ist nämlich der Punkt. Wenn es die KI wirklich tut, das ist nämlich das, was zu einer Nachfrage führt. Weil also aktuell sehen wir eine Krise, wo wir alle nicht mehr Auto fahren müssen. Warum? Weil unser Auto extrem viel Sprit verbraucht in der Masse. Volkswagen würde sagen, 3 Liter. Stimmt, aber wir konsumieren ja nur KI, aber KI braucht ja auch Energie, sehr viel sogar.
Joubin Rahimi
Sehr viel sogar.
Fabian Haustein
So, und wo kommt diese Energie irgendwann her und wie limitiert wird das dann irgendwann? Und ist KI dann immer der erste Schritt oder sollten wir vielleicht erstmal unseren eigenen Geist nehmen, KI dazu nehmen, weil verbraucht Energie. Wir sind ja eigentlich relativ smart Menschen, möchte ich mal denken, und ich glaube, das ist so ein Punkt, wo man drauf gucken muss. Ich glaube, den Trend muss man verstehen, wenn es von Lernen handelt, deswegen auch diese Kombination aus KI und Handwerk, sondern am Ende auch zu denken, okay, ich muss dahinter blicken, was bedeutet das dann.
Joubin Rahimi
Ja, cool. Also ich würde sagen, das ist noch mal ein Aufruf: Was würdet ihr denken, bringt ihr den Kindern bei für morgen, damit sie das Richtige studieren, lernen, ausbilden? Und dann können wir einfach mal weiter diskutieren.
Fabian Haustein
Finde ich total cool. Ich glaube, ich würde noch kombiniert hinzufügen.
Joubin Rahimi
Wir haben ja auch beide eher einen ungewöhnlichen Lebenslauf, und insofern ist es, glaube ich, der richtige Weg.
Fabian Haustein
Das muss nicht immer alles geradeaus sein.
Joubin Rahimi
In diesem Sinne würde ich sagen, wir freuen uns noch auf ein After Beer. Du kannst ja gerne noch total gerne bleiben, wir haben ja noch eine Session haben wir noch und schreibt Kommentare gerne rein. Danke dir, Fabian, dass wir es jetzt heute hier noch mal richtig geschafft haben. Und dann bis bald.
Fabian Haustein
Definitiv, vielen Dank, dass ich da sein durfte. Habt eine schöne Zeit.