Bike Components – Beratung und Prozessanalyse für die Zweiradexperten

Optimierung der Prozesse und PIM-Einführung für eine optimale digitale Aufstellung
Projektsteckbrief

Ziel​
PIM-Implementierung und Prozessoptimierung​

Dauer​
ongoing​

System​
verschiedene Workshop-Met​hoden

 

Branche​
Handel mit Fahrrädern und Fahrradzubehör​

Typ​
B2C​

Onboarding​
Betreuung und Optimierung seit 2020​


Zahnradoptimierung. Intern und extern.

Bike Components ist ein Online-Händler für Fahrradkomponenten und Zubehör. Als Startup 1997 gestartet, beschäftigt Bike Components aktuell 200 Mitarbeiter, hat mehr als 60.000 Artikel gelistet und führt mehr als 300 Marken. Dazu zählen auch verstärkt Eigenmarken.

Als durch die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr der Bedarf an Fahrrädern und Zubehörartikel bei Kunden dramatisch anstieg, da die stationären Händler während des ersten Lockdowns nicht mehr zur Verfügung standen, stieß die IT-Infrastruktur an ihre Grenzen. In diesem Zuge wurde beschlossen, die IT und die Geschäftsprozesse zu analysieren, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren.  

Um kurzfristig dem hohen Kundenansturm auf den Webshop gewachsen zu sein, wurden weitere Serverkapazitäten installiert und die IT-Architektur modernisiert. Um auch langfristig für weiteres Wachstum gerüstet zu sein, wurde beschlossen, die komplette interne Prozesskette zu analysieren. 

Mit zwei dedizierten Projekten entwickelt sich Bike Components mit der Unterstützung von synaigy weiter. 

Die Einführung eines Product Information Management Systems (PIM) und die Analyse der Geschäftsprozesse für die folgenden Bereiche stehen dabei im Mittelpunkt: 

  • Einkauf 

  • Logistik 

  • Service 

  • Marketing 

  • Financials 

  • Product Management 

Die Verbesserung der Produktdatenqualität und eine effiziente, tool-gestützte Bereitstellung von Produktinformationen für den Online-Kanal ist die Zielstellung für die Einführung eines Product Information Management Systems. synaigy hat in einer Workshop-Reihe die Anforderungen zusammengetragen und im weiteren Verlauf fand eine Veröffentlichung der Ausschreibung für die Einführung des PIMs statt.

Mit „Event Storming“ die internen Geschäftsprozesse analyiseren 

Bei der Analyse der Geschäftsprozesse lag der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche. Hierfür wurde die Workshop-Technik „Event Storming“ verwendet, die aus dem Domain-Driven-Design-Ansatz stammt. In diesem Zusammenhang wurden folgende Ziele definiert:  

  • Entwicklung einer gemeinsamen Sprache („Ubiquitous“ Language),  

  • Identifikation von Verbesserungspotentialen („Hot Spots“),  

  • Herausarbeiten von Triggern für Prozessschritte („Domain Events“),  

  • Benennung von Akteuren,  

  • Beschreibung von Geschäftsregeln („Business Policies“)  

  • Erarbeitung von Geschäftsobjekten („Entitites“). 

 
Die Ergebnisse wurden in Prozessmodellen, Datenmodellen und Maßnahmenkatalogen dokumentiert. Zudem wurden Quick Wins identifiziert und priorisiert, die durch Bike Components implementiert werden. 


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