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Strategie & Portale

Kundenportale, die Bindung schaffen

Ihre Bestandskunden erwarten mehr als gute Produkte: Sie wollen einen einfachen, digitalen Zugang zu Services, Informationen und Prozessen. Mit einer durchdachten Kundenportal-Strategie schaffen Sie genau das. Wir vereinen Plattformstrategie, SAP- und PIM-Expertise sowie UX-Know-how zu Portalkonzepten, die täglich genutzt werden und digitale Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Customer Portal Strategy

Die meisten Kundenportale werden für den Einkauf gebaut. Genutzt werden sie von allen anderen

Die typische Projektdynamik ist immer dieselbe: Die IT definiert die Technik, der Vertrieb beschreibt die Funktionen, die Geschäftsführung gibt das Budget frei. Was dabei entsteht, funktioniert für den Einkäufer, der zu Bürozeiten eine Bestellung aufgibt. Für die Instandhalterin, die nachts ein Ersatzteil sucht, für die Werkleitung, die Verfügbarkeiten prüft, und für den Servicetechniker im Außendienst funktioniert es nicht.

Ein Portal ist ein Versprechen auf Selbstständigkeit. Löst es das nicht ein, verlagert es Arbeit nur um: weg vom Innendienst, hin zu Ihren Kunden. Deshalb beginnt eine Portalstrategie nicht bei Funktionslisten, sondern bei der Frage, wer das Portal wann und wofür öffnet und was diese Person in genau diesem Moment erledigt bekommen muss.

Danach kommt die Technik. Wir denken Kundenportale von der Plattformstrategie bis zur Technologieauswahl, mit B2B-Erfahrung in SAP-Anbindung, ERP-Integration und DXP-Architekturen. Entscheidend ist die Architektur: Wer modular und API-basiert baut, kann schrittweise erweitern, ohne alles neu zu bauen.

Referenzen

Starke Partnerschaften. Seit über 20 Jahren.

Namhafte B2B-Unternehmen vertrauen uns bei komplexen Portal- und Plattformprojekten: Strategie, UX, SAP-Integration, Prozessautomatisierung. Know-how, das messbar wirkt.

LET'S TALK!

Ein Portal, das Ihre Kunden von sich aus öffnen. Starten Sie mit einer Bestandsaufnahme der Rollen und Prozesse.

Wir sortieren, welche Rollen Ihr Portal wirklich bedienen muss und welche drei Prozesse in die erste Ausbaustufe gehören.

Bestandskunden binden und gezielt ausbauen

Kundenportale bündeln Services, stärken die Kundenbindung und automatisieren Prozesse. Wir verbinden B2B-Tiefe mit technischer Erfahrung, um Portale zu bauen, die Ihre Kunden täglich nutzen.

Alles an einem Ort

Ihre Kunden finden Bestellungen, Anfragen, Produktinformationen und Dokumente zentral an einer Stelle. Das schafft eine konsistente, effiziente digitale Anlaufstelle.

Self-Service, der entlastet

Automatisierte Prozesse und Self-Service-Funktionen reduzieren den manuellen Aufwand auf beiden Seiten und beschleunigen Abläufe spürbar. Ersatzteile finden, Aufträge verfolgen, Dokumentation abrufen, auch nachts um zwei.

Umsatzpotenzial durch digitale Nähe

Ein durchdachtes Portal begleitet Ihre Customer Journey aktiv, stärkt die Kundenbindung und schafft gezielte Möglichkeiten für Up-Selling und Cross-Selling.

Strategie vor Technologie

Wir denken Kundenportale von der Plattformstrategie bis zur Technologieauswahl, mit tiefer B2B-Erfahrung in SAP-Anbindung, ERP-Integration und DXP-Architekturen.

Referenzen

Referenzprojekte aus der Praxis

Drei Portalprojekte für B2B-Unternehmen aus Maschinenbau, Pharmaverpackung und Stahl.

Ein Portal wird nicht deshalb genutzt, weil es viele Funktionen hat, sondern weil es einer bestimmten Person eine bestimmte Aufgabe abnimmt. Diese Personen kennen wir oft besser als die Funktionsliste.
Marian GertheimConsulting, synaigy

So gehen wir vor

Von der Strategie bis zur Systemauswahl. So entstehen Portale, die technisch funktionieren und ihren Nutzer:innen echte Arbeit abnehmen.

01

Discovery und Analyse

Wir analysieren bestehende Prozesse und Systeme und sprechen mit den Rollen, die das Portal später täglich öffnen sollen.

02

Portalstrategie und Konzeption

Ein tragfähiges Portalkonzept mit Funktionsumfang, Informationsarchitektur und einer Priorisierung der Use Cases nach Wirkung.

03

Technologieauswahl und Plattformdesign

Die technische Basis wird definiert, modular und API-basiert, damit spätere Ausbaustufen nicht am Fundament scheitern.

04

Prozessautomatisierung und Umsetzungsplanung

Relevante B2B-Prozesse werden für den digitalen Self-Service automatisiert und in eine realistische Ausbaureihenfolge gebracht.

Woran sich eine Portalstrategie messen lassen muss

Portalprojekte scheitern selten an der Technik. Diese Zahlen zeigen, worauf wir stattdessen schauen.

3 bis 6

Monate bis zum produktiven Portal-MVP

Ein fokussierter MVP mit Ersatzteilkatalog, Auftragshistorie und Doku kann in kurzer Zeit live sein. Dann wird iterativ erweitert.

4

Rollen, die ein B2B-Portal typischerweise bedienen muss

Einkauf, Instandhaltung, Werkleitung und Außendienst. Wer nur die erste bedient, verliert die anderen drei.

40 %

weniger Standardanfragen im Innendienst

Nach Einführung belastbarer Self-Service-Funktionen bei einem Kunden.

WISSEN ZUM MITNEHMEN

Whitepaper

Fundiertes Wissen für Ihre Portalentscheidung, kostenlos zum Download.

Häufige Fragen zur Kundenportal-Strategie

Self-Service rund um die Uhr: Ersatzteile finden und bestellen, Aufträge verfolgen, technische Dokumentation abrufen, Verfügbarkeiten in Echtzeit prüfen. Das reduziert Wartezeiten und die Abhängigkeit vom Innendienst, auf beiden Seiten.

Ein fokussierter MVP mit Kernfunktionen wie Ersatzteilkatalog, Auftragshistorie und Dokumentation kann in drei bis sechs Monaten live sein. Anschließend wird iterativ erweitert, auf Basis von echtem Nutzerfeedback und Geschäftsanforderungen.

Das hängt stark vom Umfang ab. Entscheidend ist die Architektur: Wer modular und API-basiert baut, kann schrittweise erweitern, ohne alles neu zu bauen. Genau das klären wir vor der ersten Aufwandsschätzung.

Ein Shop verkauft, ein Portal begleitet die Beziehung nach dem Kauf. In der Praxis überlappen sich beide: Wiederbestellung, Auftragsstatus und Dokumentation gehören oft in dieselbe Oberfläche. Die Frage ist weniger Shop oder Portal als vielmehr, welche Aufgaben an einem Ort zusammengehören.

Typischerweise ERP oder SAP für Aufträge und Verfügbarkeiten, PIM für Produktdaten, CRM für Kundenbeziehungen und ein DAM für Dokumente. Welche Anbindung zuerst nötig ist, ergibt sich aus den priorisierten Use Cases, nicht umgekehrt.

Indem wir vor der Konzeption mit den tatsächlichen Nutzerrollen sprechen und nicht nur mit den Projektbeteiligten. Instandhaltung, Werkleitung und Außendienst haben andere Aufgaben als der Einkauf, und sie entscheiden darüber, ob das Portal im Alltag geöffnet wird.

Die Funktionen, die den häufigsten Anlass abdecken, mit dem Ihre Kunden heute anrufen. In der Industrie sind das meist Ersatzteile, Auftragsstatus und technische Dokumentation. Alles Weitere folgt in Ausbaustufen.

Auf Wunsch übernehmen wir Betrieb und Weiterentwicklung, auf Wunsch übergeben wir an Ihr Team. Konzept, Architekturentscheidungen und Messaufbau bleiben in jedem Fall bei Ihnen.

LET'S TALK!

Kundenportal-Strategie für B2B: Ihr Fahrplan im Discovery Call

Wir klären, welche Prozesse Ihr Portal übernehmen sollte, welche Systeme dafür anzubinden sind und wie eine realistische erste Ausbaustufe aussieht.

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