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Konsistente digitale Erlebnisse durch klare Strukturen und Prozesse

Wachsende digitale Plattformen verlieren ohne klare Governance an Qualität: inkonsistente Inhalte, uneinheitliche UX, fehlende redaktionelle Standards. Wir helfen Ihnen, Strukturen und Prozesse zu etablieren, die Ihre digitale Erfahrung langfristig auf hohem Niveau halten.

Experience Governance

Governance klingt nach Bremse. Tatsächlich ist sie das, was Tempo erst möglich macht

Solange drei Personen an einer Plattform arbeiten, regelt sich Qualität von selbst. Ab dem vierten Team beginnt Aushandlung: welcher Ton, welches Designmuster, wer gibt frei. Jede neue Seite wird zur Einzelentscheidung, jede Abstimmungsschleife kostet mehr Zeit als die Regel, die man sich vorher hätte geben können. Was als kleines Qualitätsproblem beginnt, wird über die Zeit strukturell.

Sichtbar wird das an den Symptomen: unterschiedliche Tonalitäten, abweichende Designmuster, unklare Zuständigkeiten bei der Content-Pflege. Und an der Frage, die in Governance-Gesprächen fast immer fällt: Wer darf das eigentlich entscheiden? Solange darauf niemand antworten kann, wächst nicht die Plattform, sondern der Wildwuchs.

Experience Governance schafft die Rahmenbedingungen, damit Ihre Plattform auch bei wachsender Komplexität einheitlich bleibt: redaktionelle Standards und Workflows, Design- und UX-Prinzipien, Content-Governance-Prozesse und Qualitätssicherung im laufenden Betrieb. So entsteht eine Plattform, die von klaren Prozessen getragen wird statt von einzelnen Personen, und die auch dann noch funktioniert, wenn Teams wachsen oder wechseln.

LET'S TALK!

Wer darf das eigentlich entscheiden? Wenn diese Frage häufig fällt, fehlt Governance.

Wir schauen auf Ihre Standards, Freigabewege und Zuständigkeiten und benennen die größte Lücke.

Was gute Experience Governance für Ihre Plattform bedeutet

Governance wirkt dort, wo viele Beteiligte auf dieselbe Plattform einzahlen und Qualität bisher von Absprachen abhängt.

Einheitliche digitale Erfahrung über alle Kanäle

Klare Design- und Content-Standards sorgen dafür, dass Ihre Nutzer:innen überall dieselbe Qualität erleben, unabhängig davon, welches Team die Inhalte verantwortet.

Redaktionelle Effizienz durch klare Prozesse

Wenn Zuständigkeiten, Freigabewege und Qualitätskriterien definiert sind, arbeiten Ihre Teams schneller und mit weniger Rückfragen.

Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust

Governance-Strukturen ermöglichen es, neue Bereiche, Märkte oder Teams in Ihre Plattform zu integrieren, ohne dass Standards verwischen.

Unabhängigkeit von Einzelpersonen

Prozesse statt Köpfe: Gute Governance stellt sicher, dass Qualität nicht davon abhängt, dass bestimmte Personen immer verfügbar sind.

Referenzen

Governance, die sich in Projekten bewährt hat

Drei Projekte, in denen Struktur den Unterschied gemacht hat: über Sites, über Märkte und über Teams hinweg.

Governance ist keine Regelsammlung für den Notfall. Sie ist die Antwort auf die Frage, wer entscheiden darf, damit nicht jede Seite neu verhandelt werden muss.
Christoph KorfhageHead of UX, synaigy

So läuft die Zusammenarbeit ab

Von der ehrlichen Bestandsaufnahme bis zur gelebten Praxis. Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, mit dem Ihre Teams sofort arbeiten können.

01

Bestandsaufnahme und Qualitäts-Audit

Wir sichten Inhalte, Designmuster und Freigabewege und machen sichtbar, wo Qualität heute von Absprachen statt von Standards abhängt.

02

Standards definieren

Design- und UX-Prinzipien, Tonalität und redaktionelle Kriterien werden festgehalten, so knapp wie möglich und so verbindlich wie nötig.

03

Rollen und Workflows verankern

Wer erstellt, wer prüft, wer gibt frei, wer entscheidet im Zweifel. Die Antworten werden in Rechte, Workflows und Vorlagen im System übersetzt.

04

Betrieb, Messung und Nachschärfen

Governance ist kein Dokument, sondern Praxis. Wir begleiten den Betrieb, messen Einhaltung und Wirkung und passen die Regeln an, wo sie im Alltag stören.

Woran sich gute Governance erkennen lässt

Konsistenz über Jahre lässt sich schwer in einer Zahl ausdrücken. Diese drei kommen der Sache am nächsten.

Top 15

im Internetagentur-Ranking

Platzierung im deutschen Internetagentur-Ranking.

3

ausgezeichnete Digitalprojekte

GWA Profi Award, GWA Effie Award und German Brand Award für die GEZE-Kampagnenwebsite.

80 %

weniger Abstimmungsschleifen

Bei neuen Seiten, nachdem Standards und Freigabewege verankert sind.

WISSEN ZUM MITNEHMEN

Whitepaper

Fundiertes Wissen für Ihre Governance-Entscheidungen, kostenlos zum Download.

Häufige Fragen zu Experience Governance

Sie legt fest, nach welchen Standards Inhalte und Oberflächen entstehen, wer sie verantwortet und wie Qualität im Betrieb gesichert wird. Ein Styleguide beschreibt, wie etwas aussehen soll. Governance regelt, wie es dazu kommt.

Sobald mehr als ein Team Inhalte pflegt oder mehr als ein Markt bespielt wird. Spätestens dann kosten Abstimmungen mehr Zeit als Regeln.

Nur, wenn sie an der Realität vorbei geschrieben wird. Deshalb entstehen Standards bei uns gemeinsam mit den Teams, die sie anwenden, und werden im Betrieb nachgeschärft, wo sie stören.

Ein Audit des Ist-Zustands, ein Set aus Design-, UX- und Content-Standards, ein Rollen- und Freigabemodell sowie dessen Abbildung im CMS über Rechte, Workflows und Vorlagen.

Ja. Governance ist größtenteils systemunabhängig, lässt sich aber in Storyblok, Magnolia, Pimcore oder anderen Systemen technisch verankern, damit Regeln nicht nur auf dem Papier stehen.

Über Stichproben und wiederkehrende Reviews entlang der vorher definierten Kriterien, ergänzt um Kennzahlen aus dem Betrieb, etwa Durchlaufzeiten von der Erstellung bis zur Freigabe.

Barrierefreiheit ist ein Governance-Thema, weil sie sich nur halten lässt, wenn Kriterien in Standards und Freigaben verankert sind. Einmalige Prüfungen verfallen mit der nächsten Seite.

Ihr Team. Wir befähigen die Verantwortlichen, Standards selbst weiterzuentwickeln, und begleiten so lange, wie es sinnvoll ist. Vorlage dafür ist unser Führerschein-Modell aus PIM-Projekten.

LET'S TALK!

Experience Governance: Ihr Fahrplan im Discovery Call

Inkonsistenz ist selten ein Design-Problem.
Meist fehlen Standards und Zuständigkeiten. Im Discovery Call schauen wir, wo bei Ihnen die Lücken sind und welche drei zuerst zu schließen sind.

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