Joubin Rahimi
Grandios, dass ihr wieder dabei seid zu einer neuen Folge von insights!. Mein Name ist Joubin, Joubin Rahimi, und heute mit dabei Sebastian Stang, CRO von Magnolia. Hi Sebastian.
Sebastian Stang
Servus.
Joubin Rahimi
Ja, super. Also ich freue mich mega, dass wir heute hier sind, und zwar aus verschiedensten Gründen. Zum einen haben wir eine Partnerschaft auch durch Interactive Tools, die ja mit zu uns jetzt zusammengewachsen sind. Aber ich kenne Magnolia bestimmt schon 15 Jahre durch die Partnerschaft mit der IBM.
Sebastian Stang
Ja, genau.
Joubin Rahimi
Richtig lange her. Insofern freue ich mich umso mehr, dich hier begrüßen zu können. Stell doch mal dich und bisschen die Magnolia vor und dann tauchen wir in die Tiefe der Contentwelt ab.
Sebastian Stang
Ja, genau. Zu mir: Sebastian Stang, gebürtiger Badener, komme aus Freiburg im Breisgau, wohne da schon mein ganzes Leben. Bin seit 14 Jahren bei der Magnolia verantwortlich für den Bereich Revenue, also ganze Go-to-Market-Motion mit Sales, Partner und Customer Success. Zur Magnolia: Wir kommen aus im klassischen Content Management und das hat sich auch ein bisschen transformiert. Heutzutage nennt man das DXP. Da sind sich auch noch nicht alle so sicher.
Joubin Rahimi
Da können wir gleich auch nochmal einsteigen, was DXP ist.
Sebastian Stang
Genau, was ist DXP, wo kommt es eigentlich her? Wir haben so um die 500 Kunden, agieren weltweit, Headquarter ist in Basel in der Schweiz, haben aber auch einen Sitz in den USA und auch in Singapur und bedienen große Kunden wie die BASF. Wir arbeiten für Aldi, wir arbeiten in Deutschland sicher für die Website, die jeder kennt, Bahn.de. Aber ja, ist so ein bisschen bekannt. Wir machen viel im klassischen B2B-Mittelstand, Hidden Champions, aber auch Insurance, Banking weltweit sind alles unsere Kunden. Also hauptsächlich B2B, aber wir haben auch ein paar E-Commerce-Brands, Kik, Aldi, in UK Sainsbury, Tesco, also die dann auch mit uns da das Geschäft machen. Aber B2B ist schon unser stärkstes Segment.
Joubin Rahimi
Bevor wir eigentlich auf das eigentliche Thema gehen, DXP, und zwar Warum ist das ein Thema? Wie einige ja wissen, die Interactive Tools wird auf die synaigy verschmolzen. Das Logo wird sich gerade ein bisschen ändern und wir diskutieren natürlich auch, was schreiben wir auf unsere eigene Webseite, welche Leistung wir haben. Große Diskussion, aber das Wort DXP ist natürlich wichtig. Was versteht man darunter? Vielleicht können wir da mal kurz einsteigen.
Sebastian Stang
Wir können da sehr gerne drüber reden. Also wo kommt es her? Also ich gebe mal vielleicht eine Stufe zurück, historisch. Die DXP, Digital Experience Platform, wurde eigentlich erfunden von Gartner, und der Hintergrund war, dass es diesen Web Content Management Quadranten gab. Da war aber keine Innovation mehr. Also da waren die Player Adobe, Sitecore, und das war halt alles auf Content Management ausgelegt, und da ist nichts passiert an Innovation, weil Content Management ist jetzt nicht so disrupting. Das ist halt Content Management. Und dann wurde das Thema der Gartner neu definiert. Definiert von ihren Analysten und dann kam das Thema DXP. Im gewissen Sinne macht es jetzt auch Sinn, anfangs hat es mehr Verwirrung. Was ist eigentlich so der Grundthema einer DXP? Eine DXP soll den digitalen Kanal orchestrieren können und eine DXP ist nicht ein Stück Software, sondern meistens ist eine DXP ein Zusammenschluss aus mehreren Softwarestücken, wobei die Content-Orchestrierung und die Orchestrierung der einzelnen digitalen Channels im Vordergrund steht. Wo geht das so ein bisschen hin? Du hast eben ein Product Information, ein PIM, du hast ein DAM, du hast ein E-Commerce, überall liegen Daten und ich, der Marketer oder der Corporate Communication, möchte meine Channels bespielen. Und dafür brauche ich ein Tool. Und deswegen kommt so das Thema Content, weil das immer irgendwie der Zwischenlayer war, der alles verbunden hat. Und so sprechen wir jetzt von DXP. Da gibt es nochmal den Unterschied zwischen die großen Player, Adobe, die alles aus einem Stack dir liefern können, oder eben diesen Best-of-Breed Composable Approach. Wir kommen jetzt eher aus dem klassischen CMS-Geschäft, aber haben schon immer ein sehr starkes Integration Framework gehabt. Das heißt, für uns ist eigentlich Plug and Play, da kommt irgendwie ein DAM, da kommt ein PIM, was auch immer rein und fertig. Und die Zukunft geht halt hin, wir sind der Orchestrierungslayer mit the human in the loop plus AI, die dann sämtliche Touchpoints, Kanäle bespielen kann.
Joubin Rahimi
Also ich frag da so genau nach, weil das für verstehe ich, und DXP wird ja auch häufig von anderen Marktbegleitern verwendet, die im Content-Umfeld sind.
Sebastian Stang
Genau.
Joubin Rahimi
Die Commerce-Fraktion, nenne ich es mal, die sagt nicht unbedingt DXP. Das finde ich so witzig. Und wenn ich dann also gar nicht von uns gucke, sondern von: Was will der Fisch? Was will der Kunde von uns? Mit welchen Begriffen arbeitet er? Und da arbeiten wir uns eigentlich gerade ab. Ist es DXP? Ist es ein anderer? Was ist die Kundensprache? Aber ich glaube, Das ist doch nicht angekommen.
Sebastian Stang
Nee, das dauert auch noch. Also eine DXP zum Beispiel, wie wir das sehen, also eine DXP muss gewisse Grundfunktionalitäten haben und eine DXP hat immer eine Hauptkomponente, das ist das CMS oder das Headless CMS. Das ist ein Grundbaustein. Ohne dieses Content Management wird es nicht gehen. Headless oder nicht Headless, ist einfach eine Methode. Genau. Und beim Commerce ist es aber so, dass Commerce immer losgelöst ist. Weil was macht Commerce? Commerce macht dir den Checkout, die Produkte. Und das macht ja aber nicht die digitale Experience, weil die Experience baust du mit einer DXP. Und deswegen gibt es da immer so: Wie viel kann ich denn mit einem Shop machen? Ein Shop liefert schon sehr viel out of the box mit. Aber wenn ich echte Experience bauen will, brauche ich immer noch das on the top. Und da gibt es natürlich jetzt, ja, das kann auch ein Headless CMS sein, im Ende DXP. So what?
Joubin Rahimi
Ja, oder halt noch weiter gedacht, dann hast du Services, die du neu gestaltest. Die gehören ja auch rein, ist ja auch eine Digital Experience. Und die machst du dann vielleicht noch mit anderen Partnern, so wie du es gesagt hast. Es ist mehr, ne? Ja, also es ist eben, der Begriff ist doch nicht, der ist für uns klar.
Sebastian Stang
Ja, der DXP ist aber, du weißt, also wir sind eigentlich keine Digital Experience Plattform, wir sind nur ein Teil davon und jeder Kunde baut sich seine eigene Plattform eigentlich zusammen. Und deswegen ist es so irreführend, keiner weiß es, wo es hingeht. Und jetzt noch mal hier, wir machen ja ein bisschen Inside Talk, selbst Gartner hat den DXP jetzt verschoben um ein Jahr, hat komplett neue Analysten reingebracht. Weil für die diese Definition einer DXP ist auch immer moving. Also die wissen selber nicht genau, wie sie— Also nicht das Thema, sondern auch die Partner. Ne, auch die Partner und Forrester haben genau dasselbe. Ah, super.
Joubin Rahimi
Quasi schon mal Pre-Talk, aber super Überleitung. Mit AI verändert sich ja vieles. Auch die Content-Erstellung ändert sich ja drastisch. Klar, es gibt Sachen, da gehen die Menschen drüber, die haben bestimmte Abläufe, aber vieles verändert sich. Wir machen gerade auch ein Replatforming und erstellen die Texte alle neu. Das machen wir mit Claude, haben wir das jetzt gemacht. In dem Zuge haben wir auch in dem Merger gesagt, wir haben in der Serviceansprache von du auf sie. Wir ändern von du auf sie, weil wir einfach ein bisschen erwachsener werden, aber nicht überall in der Ansprache. Jetzt hier bleibst du, weil es auch einfach das Normale ist. Aber wenn man sie noch nicht kennt, sagen wir sie. Knopfdruck, geändert. Aber wir waren immer in Claude oder wir waren einfach in einem anderen Tool. Und da war so die Frage, das ist wahrscheinlich was, was auch in die CMS-Systeme gehört, oder? Also versuche jetzt was rauszukitzeln bei euch, wie ihr das seht und wohin ihr geht.
Sebastian Stang
Das ist genau die Challenge. Also das ist genau die Challenge. Wir können schon immer Content, und wie läuft das? Copy-Paste. Jeder geht in die AI, Copy-Paste. Also was ist die Challenge? Diese Content-Erstellung-Workflows mit AI ins CMS zu bringen. Das haben wir jetzt auf verschiedenen Ebenen. Natürlich hat wieder jeder Kunde seine eigenen Workflows, seine eigenen Prozesse. Und das ist eigentlich, wo wir gerade bei vielen Kunden so den Ansatzpunkt sehen. Aber, und das kennen wir aus der deutschen Wirtschaft, da ist alles sehr langsam. Die gibt es seit 15 Jahren, die sind alle mit Compliance geklärt. Und jetzt kommst du um die Ecke, sagst: Hey, wir können hier mit einem Knopfdruck ein Bild generieren und AI und die Texte, wir können sie automatisch übersetzen lassen, dann kannst du sie direkt publizieren. Da kommt immer direkt mal so ein: Oh wow, super. Und du brauchst sehr viel, und deswegen brauchen wir auch starke Partner wie ihr, die eigentlich so eine Adoption beim Kunden, denen das aufzeigen, also auch die Beratung machen von: Okay, wir haben deinen Content-Workflow verstanden, so war das, und wir nehmen das jetzt und integrieren das in das neue Setup mit Magnolia oder in den Workflow rein. Das ist, wo wir viel Fragezeichen bei den Kunden gerade sehen. Die Erwartung, und jetzt kommt wieder das andere, die Erwartung ist aber, das ist ja sowieso alles gehen muss. Also die Erwartung ist, das muss ja alles gehen. Das Doing und dann wirklich die echte Adoption, die findet noch gar nicht statt. Auf der anderen Seite ist natürlich das Thema Token Economy und so weiter. Wir müssen ja diese LLMs auch bei uns integrieren. Da fahren wir natürlich einen Ansatz, weil wir viele B2B-Unternehmen haben. Die haben alle einen gewissen Compliance-Prozess schon durch und sagen, wir haben uns auf ChatGPT, wir arbeiten mit Claude, wir arbeiten, mit wem auch immer. Und deswegen bringen die meistens ihr eigenes LLM mit. Das ist schon mal ein Benefit. Also wir sagen jetzt nicht, du, bei uns ist immer ChatGPT und du kannst nur— du kannst eigentlich jedes verwenden, was du willst. Diese Flexibilität musst du aktuell noch mitbringen. Wirklich der kleinste Teil erwartet, dass schon ein Übersetzungsworkflow out of the box integriert ist. Da sagen die auch, wir nutzen DeepL oder wir nutzen Across. So, und das ist eigentlich das, wo es darum geht, was gemeistert werden muss. Und das können natürlich wir Softwarehersteller nicht alleine. Wir bauen das Framework, wir bauen die Integrationsfähigkeit, aber jetzt gerade ihr als synaigy, ihr als Partner, ihr müsst das zum Kunden tragen und eigentlich dann dort. Und das ist halt ein breites Thema. Das sehen ganz viele noch nicht.
Joubin Rahimi
Wir haben ja auch ein Tool sogar dafür. Das liest die bestehenden Texte aus und die Informationsstruktur, mappt das auf die neue gewünschte, die wie auch immer erstellt, um zu gucken, wo habe ich schon Inhalte, welche Inhalte passen auch zur neuen Struktur. Also nicht nur, weil du einen Service A beschreibst, passt der ja auch auf dem neuen System oder auf dem neuen Look and Feel, wie es sein soll. Und wo musst du noch reinarbeiten und wo trifft es Qualitätskriterien nicht. Das wird automatisch ausgelesen und dann kannst du selber noch sagen, okay, jetzt generieren wir für das Restliche die Texte und matchen sie dagegen.
Sebastian Stang
Genau.
Joubin Rahimi
Und dann packst du es rein. Woran ich denke, ist halt der Schritt eigentlich danach. Warum machen das Kunden? A) Wenn sie sagen, ich wechsle die Plattform, ich mache ein neues Refresh, das Design, oder aber wenn sie sagen, ich gehe in ein neues Land und das dann so schnell wie möglich. Also dass man dann sagt, okay, ich gehe in ein neues Land, muss es neu launchen, das auf Knopfdruck. Also mal ganz übertrieben.
Sebastian Stang
Das ist ja die Anforderung der meisten unserer Kunden. Das sind auch meistens internationale Unternehmen, die dann eben diesen einen Master, also erstmal schneller erstellen wie sonst, und dann fangen sie an auszurollen in die unterschiedlichen Märkte. Und ich sehe das ja jetzt noch bei unseren Kunden. Und vor allen Dingen bei E-Commerce-Playern ist das nochmal ein ganz anderes Thema. Die sind nochmal wesentlich langsamer. Die fangen hier in einem Kernmarkt an, oder meistens nicht der stärkste Markt, und adaptieren dann langsam in die anderen Märkte. Während ich jetzt manchmal so Maschinenbauer sehe oder so, die halt natürlich Service Units in 80 anderen Ländern haben. Die sind natürlich schneller zum Teil unterwegs. Und das Gute ist, sie können dann zum Teil natürlich auch dadurch, also zwei Wege, erstens einmal, sie können das Team im Markt schneller in enablen, aber auch supporten durch diese neuen AI-Prozesse. Und das sehen wir, das wird— also alle reden drüber. Noch mal einen Schritt zurück, wie mit Personalisierung vor 10 Jahren. Alle wollten personalisieren.
Joubin Rahimi
Das kommt jetzt eigentlich erst, finde ich.
Sebastian Stang
Das kommt jetzt eigentlich erst.
Joubin Rahimi
Dieser Hype bei Personalisierung, ich verstehe nicht.
Sebastian Stang
Ja, also und es ist in aller Munde, wir sind voll am Hype Circle oben angekommen, die Adoption wird so ein bisschen wie beim Mobile Phone oder wie bei allem, es wird einfach noch ein bisschen dauern und das ist nicht ganz so schnell, wie sich das alle vorstellen. Technisch muss man aber sagen, ist alles schon da.
Joubin Rahimi
Das geht viel schneller.
Sebastian Stang
Wir sind ready, wir können loslegen. That's it.
Joubin Rahimi
So als abschließende Frage: Viele sagen, du musst ja nicht mehr SEO, sondern GEO machen. Ich finde es immer ein bisschen übertrieben, nur weil etwas Neues kommt, heißt es ja nicht, dass alles dann sofort wegbricht, aber GEO ist schon auch ein Thema. Wie würdest du sagen, müsste man sinnvoll damit jetzt umgehen? Wie viel Zeit sollte man wirklich investieren? Wie unterstützt ihr eure Kunden in dem Umfeld?
Sebastian Stang
Wir haben auch so ein Modul, das hilft dir automatisch, deine Texte halt geo-optimiert aufzuschreiben. Das sind nicht nur Texte, sondern es ist natürlich auch ein bisschen Doing hinten in den ganzen anderen Mechanismen, Keywords, Meta-Descriptions und so weiter. Das checkt das eigentlich wie bei SEO auch schon. Es ist ein großer Hype. Alle wollen dabei sein. Ich würde mal sagen, und ich war jetzt auch gerade beim Pip Klöckner, 1% der Leute klickt in diesen AI-Overviews auf den nächsten führenden Link und der Traffic wird immer weiter sinken. Wenn du jetzt ein Spezialmanufakturer für irgendwelche Super-Sonderteile bist und der Einkäufer gibt es ein bei Google und findet es dann oben, dann wird er relativ schnell auf deine Seite kommen und deswegen sollte deine Seite—
Joubin Rahimi
In any case, ja.
Sebastian Stang
Ich glaube, gerade so im Bereich B2C und so weiter ist es so ein bisschen overhyped meiner Meinung nach. Es wird unterstützt, aber es ist nochmal back to personalization. Es ist auch der Hype. Man kann Kunden davon überzeugen. Es ist auch schon da, es ist alles dabei, aber übertreibt es nicht.
Joubin Rahimi
Ich finde, das mit Geo, genau, alles immer rein, aber nehmen wir mal Personalisierung. Jetzt kommen wir aus meiner Sicht erst wirklich an den Punkt zu sagen, nehmen wir mal wir als TIMETOACT GROUP. Wir haben ja Einkäufer, wir haben die Line-of-Business-Leiter, wir haben die IT, wir haben den CIO, wir haben dann aber auch denjenigen, der das Projekt macht. Das sind ja unsere Kunden draußen, die wir auch alle im CRM haben. Wenn wir Newsletter rausschicken, bekommen alle das Gleiche. So, macht keinen Sinn. Für alle Kundengruppen was zu erstellen war viel zu aufwendig. Okay, machst du 3 Kundengruppen oder 5. Wir haben 9 Marken und ich sag mal 6 Ebenen und in den Marken bestehen auch nochmal 3 bis 5 unterschiedliche Themenfelder. Das ist ja eine Riesenmatrix. Würde ich sagen, hast du wirklich die Tools an der Hand, mit Claude zu sagen, generier mir einmal im Monat Best-of-News, die kuratierst du noch mit dem Aufwand, den du sonst für einen Newsletter hast.
Sebastian Stang
Absolut, da bin ich voll bei dir und das sehe ich genauso. Also es wird einfach für uns, der Effizienzgewinn wird massiv und jetzt gerade bei euch und eben auch, du bist ein Mittelständler, du hast unterschiedliche Länder, manche Produkte gibt es da nicht, du wirst viel einfacher genau targeten können. Brauchst du dann wieder auch die richtigen Tools, aber da wird die Reise hingehen und ich bin auch voll deiner Meinung, das geht jetzt erst los. Und am Ende wird es eh dann enden in Hyperpersonalisierung. Die AI wird dir die Site automatisch erstellen, je nachdem, was du für irgendwelche Cookies oder Data hast. Genau, und da wird es hingehen. Es bleibt spannend, es bleibt spannend.
Joubin Rahimi
Mega Schlusswort auch. Es fängt jetzt erst an, keiner hat was verpasst. Das glaube ich nämlich auch. Ich habe natürlich immer so ein Fear of Missing Out, geht mir schon so. Und so die eine oder andere Claude Nacht habe ich schon verbracht. Aber de facto sieht man auch, das geht auch ein, zwei Wochen noch und dann könnt ihr euch drauf vorbereiten.
Sebastian Stang
Auf jeden Fall. Super.
Joubin Rahimi
Sebastian, danke, dass du da warst.
Sebastian Stang
Danke dir für die Einladung.
Joubin Rahimi
Und auf weiterhin eine tolle Partnerschaft. Und wenn ihr Fragen an Sebastian habt, zu dem, was Sebastian gesagt hat, oder auch an Magnolia, unten posten, direkt anschreiben und auf LinkedIn adden. Genau, und auf LinkedIn adden.
Sebastian Stang
Total wichtig. Alles klar.
Joubin Rahimi
Danke euch.
Sebastian Stang
Danke. Danke.