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Schmersal x synaigy: B2B-Shop-Replatforming auf Shopware in acht Monaten

In acht Monaten auf Shopware gewechselt, inklusive SAP-, PIM- und Payment-Provider-Anbindung, mit Go-live für alle Länder an einem Tag. So hat Schmersal sein Replatforming mit synaigy gemeistert.

Projektsteckbrief

  • Branche
    Manufacturing, Sicherheitstechnik für Maschinen und Anlagen
  • Projektziel
    Replatforming des internationalen B2B-Onlineshops auf Shopware inkl. Anbindung bestehender Systeme
  • Eingesetzte Technologien
    Shopware; Anbindung von SAP (ERP), PIM-System und Payment-Provider; Infrastruktur und Hosting durch synaigy
  • Projektlaufzeit
    Vorprojekt und Hackathon im 05.2025, Projektstart 08.2025, Go-live im 05.2026

B2B-Shop-Replatforming auf Shopware für die K.A. Schmersal GmbH & Co. KG

Schmersal betreibt einen internationalen B2B-Onlineshop und hat die bisherige Plattform durch Shopware ersetzt. synaigy hat den Shop neu aufgebaut, SAP, PIM und Payment-Provider angebunden und Infrastruktur sowie Hosting aus einer Hand bereitgestellt. Das Besondere: Mit KI-gestützter Entwicklung ließ sich das Projekt in den Budgetrahmen bringen und in rund acht Monaten umsetzen.

Mit so einem Dienstleister wie euch habe ich noch nie zusammengearbeitet. So professionell und gleichzeitig einfach in der Handhabung. Da muss man wirklich beide Daumen nach oben legen. Wir sind alle wirklich sehr, sehr zufrieden gewesen.
Armin VoßProjektleiter, K.A. Schmersal GmbH & Co. KG

Ausgangslage

Die Ausgangslage bei Schmersal

Schmersal betreibt einen internationalen B2B-Onlineshop und stand vor einer klaren Aufgabe: Die bisherige Plattform sollte durch eine zukunftsfähige Technologie ersetzt werden, die stabil läuft und bei der alle Ansprechpartner aus einer Hand kommen. Der Impuls für das Projekt kam damit aus der Technologie. Das Ziel: eine verlässliche Basis für den Shop.

Das Team nahm sich für die Plattformentscheidung bewusst Zeit und verglich Shopware, Intershop und Shopify, denn ein Replatforming ist eine Investition, die gut begründet sein will. Dabei brachte Schmersal eine Grundlage mit, wie sie synaigy selten erlebt hat: ein ausführliches Lastenheft von rund 230 Seiten mit Bildbeschreibungen und Links, in dem der komplette Funktionsumfang des Shops dokumentiert war.

Die Aufgabe war damit klar umrissen: Der bestehende Funktionsumfang sollte auf Shopware neu aufgebaut werden, inklusive der Anbindung an SAP und das PIM-System. Der Haken: Die erste Schätzung lag über dem klar gesteckten Budgetrahmen von Schmersal. Genau hier begann die eigentliche Arbeit: Wie wird ein komplettes Replatforming in diesem Rahmen möglich?

Lösung

Die Lösung: Shopware und KI-Unterstützung im gesamten Projektverlauf

Statt das Lastenheft einfach durchzukalkulieren, ist synaigy mit Schmersal zuerst in ein Vorprojekt gegangen. Dort wurden die Anforderungen gemeinsam geschärft und mit Nutzungszahlen abgeglichen. Bei einzelnen Features zeigte sich schnell, dass sie kaum genutzt wurden und gestrichen werden konnten. So entstand ein Scope, der sich an dem orientierte, was die Nutzenden wirklich brauchen.

Um das Projekt in das Budget von Schmersal zu bringen, ging synaigy einen neuen Weg. In einem einwöchigen Hackathon im Mai 2025 prüfte das Team, ob und wie viel Aufwand sich durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Entwicklung einsparen lässt. Das Ergebnis: Mit KI-Unterstützung sank der kalkulierte Aufwand um 26 %. Auf dieser Basis gab Schmersal das Go für das Projekt.

Lösung

Der Einsatz künstlicher Intelligenz und die technische Basis

synaigy hat dabei von Anfang an transparent kommuniziert, dass im Projekt mit KI gearbeitet wird. Im Projektverlauf zeigte sich, wo KI den größten Mehrwert bringt: in der Entwicklung, beim Bugfixing und in der Problemanalyse sowie beim Aufbau von Basisfunktionen. Auch im Projektmanagement half KI, etwa bei der Aufbereitung von Statusberichten für Schmersal und beim Abgleich von Anfragen mit dem Lastenheft, um Change Requests sauber vom vereinbarten Scope zu trennen.

Für Schmersal wurde KI dort spürbar, wo es um Geschwindigkeit geht. Designkomponenten in Figma wurden mit KI-Unterstützung aufgesetzt und konnten schneller im Shop umgesetzt werden. Wenn Schmersal eine Anfrage einbrachte, konnte synaigy innerhalb kürzester Zeit ein Ergebnis auf der Seite zeigen, oft nach dem Prinzip: heute angefragt, morgen im Shop.

Technisch hat synaigy den Shop auf Shopware aufgebaut und die bestehenden Systeme angebunden. Dazu gehörten die Integration von ERP (SAP) und PIM sowie die Anbindung des Payment-Providers. Auch Infrastruktur und Hosting kamen aus einer Hand. Das war Schmersal besonders wichtig, denn so gibt es bei allen Fragen einen Ansprechpartner statt vieler. Früher musste sich das Team bei Problemen quer durch verschiedene Dienstleister telefonieren.

Erfolgsfaktoren des Projektes

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Schmersal ging mit einem kleinen Team von vier Personen und hoher Entscheidungsbefugnis in das Projekt. Das Team arbeitete direkt und eng mit den Entwicklerinnen und Entwicklern von synaigy zusammen, ohne Umweg über zusätzliche Abstimmungsschleifen. Das hat das Tempo im Projekt möglich gemacht.

Und wenn etwas nicht nach Plan lief, wurde es offen angesprochen. Als sich zeigte, dass der ursprüngliche, KI-optimierte Zeitplan zu ambitioniert war, hat synaigy das transparent gemacht und gemeinsam mit Schmersal nachjustiert. Für Schmersal war genau das vertrauensbildend: kein klassisches Verhältnis von Dienstleister und Auftraggeber, sondern ein Team. Über die gesamte Projektlaufzeit gab es keine einzige Eskalation.

Leistungen im Überblick

Vorprojekt und Scoping

Anforderungen aus dem 230-seitigen Lastenheft gemeinsam geschärft und mit Nutzungszahlen abgeglichen

KI-gestützte Entwicklung

Hackathon mit 26 % geringerem kalkulierten Aufwand, KI in Entwicklung, Bugfixing, Design und Projektmanagement

Shopware und Integrationen

Neuaufbau auf Shopware mit Anbindung von SAP, PIM und Payment-Provider sowie Infrastruktur und Hosting aus einer Hand

Ergebnis

Das Ergebnis: Go-live für alle Länder an einem Tag

Im August 2025 fiel der Startschuss, im März ging der Shop in die internationale Testphase, im Mai 2026 war Go-live: ein Replatforming inklusive SAP- und PIM-Anbindung in rund acht Monaten. Dabei traf Schmersal eine mutige Entscheidung, die synaigy so noch bei keinem anderen Kunden erlebt hat: Statt eines gestaffelten Rollouts in Länder-Kohorten über mehrere Monate gingen alle Länder an einem einzigen Tag live.

Spürbar ist der Unterschied vor allem in Stabilität und Performance. Auch die Checkout-Strecke ist aus Sicht von Schmersal deutlich besser geworden als im alten Shop.

Die Erkenntnis daraus: Ein Replatforming muss heute nicht mehr ein oder zwei Jahre dauern. Mit klaren Anforderungen, einem entscheidungsfähigen Team auf Kundenseite und KI-gestützter Entwicklung ist ein kompletter Plattformwechsel inklusive Anbindung bestehender Systeme in wenigen Monaten möglich.

Und die Geschichte geht weiter. Schmersal setzt auch nach dem Go-live auf synaigy und fragt aktiv nach KI-Expertise. Gemeinsam geht es nun darum, das Potenzial der neuen Plattform zu heben. Der Technologiewechsel ist geschafft. Jetzt beginnt die Arbeit an Nutzererlebnis und Wachstum.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

Jedes Projekt, das Sie hier sehen, hat mit einem einfachen Gespräch begonnen. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Den Rest klären wir zusammen.

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